Der Rosterr Score ist eine Zahl zwischen 0 und 100, die deine Leistung im Amateurfußball vergleichbar macht. Er entsteht ausschließlich aus deinem eingetragenen Karriereverlauf – kein Bauchgefühl, keine Bewertung durch Dritte.
In höheren Ligen zu spielen bedeutet mehr Konkurrenz und fließt entsprechend stärker in deinen Score ein. Jede Liga hat einen eigenen Gewichtungsfaktor – von der Bundesliga bis zur 2. Klasse.
Deine letzten Saisonen zählen mehr als Spielzeiten, die lange zurückliegen. So zeigt der Score, wo du jetzt gerade stehst – und nicht, wo du vor sechs Jahren warst.
Konstante Spielminuten zeigen Verlässlichkeit. Wer regelmäßig in der Startelf steht, wird anders bewertet als jemand mit wenigen Kurzeinsätzen.
Tore und Torbeteiligungen fließen ein – immer in Relation zu deiner Position und deiner Einsatzzeit. Ein Innenverteidiger wird nicht am Maßstab eines Stürmers gemessen.
Deine beste Saison bleibt sichtbar, auch wenn danach eine Verletzung oder eine Pause kam. Ein Rückschlag löscht nicht, was du schon gezeigt hast.
Verein, Liga, Saison, Spiele und Tore – Kampfmannschaft und Reserve getrennt.
Jede Saison wird nach Liga-Niveau und Aktualität gewichtet.
Einsatzzeit und Torbeteiligung werden im Verhältnis zu deiner Position gelesen.
Aus allen Faktoren entsteht eine Zahl – und daraus auch dein geschätzter Transferwert.
Nur über echte Daten. Je vollständiger deine Karrierehistorie – Verein, Liga, Saison, Spiele, Tore –, desto genauer der Score. Manuell verändern lässt er sich nicht.
Jedes Mal, wenn du deine Karrierehistorie ergänzt oder änderst. Am Ende jeder Saison lohnt sich also ein Update.
Ja. Der Score ist Teil deines Profils und für Vereine in deiner Region sichtbar – genau dafür ist er da.
Nein. Der Score ordnet ein, er bewertet dich nicht als Mensch oder Spielertyp. Viele Vereine suchen bewusst nach Entwicklungspotenzial statt nach der höchsten Zahl.